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Mathias Frank an der Tour de France

DirtySox × Mathias Frank

Von der Champs-Élysées
zu DirtySox

Warum der beste Schweizer Tour-de-France-Fahrer dieses Jahrtausends heute eine Schweizer Sportsockenmarke mitentwickelt.

Während aktuell die Tour de France Millionen von Radsportfans begeistert, erinnert sich Mathias Frank an seine eigenen Momente auf der grössten Bühne des Radsports. Der ehemalige WorldTour-Profi bestritt achtmal die Tour de France und fuhr 2015 als Achter in der Gesamtwertung das beste Schweizer Resultat seit 1999 ein.

Heute verfolgt er das Rennen nicht mehr aus dem Fahrerfeld, sondern als TV-Experte. Gleichzeitig engagiert er sich als Nationaltrainer des Schweizer Handbike-Teams und als Mitinhaber von DirtySox.

«Der schönste Moment? Ganz klar Paris.»

Über drei Wochen hinweg kämpfen sich die Fahrer auf über 3000 Kilometern und mit tausenden Höhenmetern durch Frankreich, oft bei brütender Sommerhitze. Die Strapazen einer dreiwöchigen Rundfahrt kann man sich kaum vorstellen.

Fragt man Mathias Frank nach seinem schönsten Tour-Erlebnis meint er: «2015 habe ich bei meiner dritten Tour de France zum ersten Mal Paris erreicht. Nach drei Wochen voller Strapazen über die Ziellinie auf der Champs-Élysées zu fahren, ist ein unbeschreibliches Gefühl.» Das tägliche Leiden und die immer präsente Sturzgefahr vermisst der inzwischen 39-jährige Familienvater hingegen gar nicht.

Mathias Frank lächelnd am Ziel

Mathias Frank an der Tour de France – ein unbeschreibliches Gefühl.

Was ihm aus seiner Profikarriere geblieben ist, ist der Blick fürs Detail. Denn wer täglich mehrere Stunden trainiert und Jahr für Jahr Zehntausende Kilometer im Sattel verbringt, merkt schnell: Im Spitzensport entscheiden oft die kleinsten Dinge über Komfort und Leistung. Viele glauben, im Profisport sei jedes Detail perfekt. Doch das stimmt nicht.

«In meinem Team mussten wir Fahrer uns die Aero-Socken selbst kaufen.»

Ein Satz, der überrascht. Doch gerade bei Sportsocken musste Mathias immer wieder Kompromisse eingehen. «Ich bin in meiner Karriere viele schlechte Socken gefahren.» Diese Erfahrungen weckten sein Interesse für hochwertige Materialien, durchdachte Verarbeitung und funktionale Sportsocken.

Schon während seiner Zeit als WorldTour-Profi tauschte sich Mathias regelmässig mit Lukas und Till aus, zwei ehemalige Rennfahrer aus seinem Heimatverein VC Pfaffnau-Roggliswil. Sie hatten mit DirtySox eine eigene Sockenmarke gegründet und holten sich immer wieder Feedback direkt aus dem Profi-Peloton. Mathias testete neue Modelle, brachte seine Erfahrungen ein und half mit, die Produkte Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Lange bevor er Mitinhaber wurde, war er bereits Teil dieser Entwicklung.

Mitentwickler statt Markenbotschafter

Mathias Frank in der Sockenfabrik Mathias Frank prüft DirtySox Socken

2022 wurde aus dem langjährigen Austausch eine Partnerschaft: Mathias Frank stieg als Mitinhaber bei DirtySox ein. Nicht, weil die Marke einen prominenten Namen suchte. Sondern weil Mathias die Entwicklung der Produkte schon seit Jahren mitprägte.

Auch heute testet er Prototypen, bringt Inputs aus dem Ausdauersport ein und diskutiert mit dem Team über Materialien, Passform und Funktion. Sein Anspruch aus dem Spitzensport ist dabei derselbe geblieben: Gute Produkte entstehen nicht zufällig, sondern durch unzählige kleine Verbesserungen.

Mathias ist bei DirtySox nicht das Gesicht der Marke. Er gehört zu den Menschen, die sie jeden Tag mitgestalten.

Von der Velosocke zur Schweizer Sportsocken-Marke

Mathias Frank Portrait

Seit Mathias Einstieg hat sich DirtySox stark weiterentwickelt. Was einst als Marke für auffällige Radsocken begann, ist heute eine Schweizer Sportsocken-Brand für verschiedenste Ausdauersportarten. Ob Running, Cycling, Multisport oder Lifestyle: DirtySox entwickelt funktionale Socken für Menschen, die gerne aktiv sind und Wert auf Qualität legen.

Was macht eine gute Sportsocke aus?

Für Mathias sind es die kleinen Details, die den Unterschied machen:

  • Perfekte Passform ohne Verrutschen
  • Atmungsaktive Materialien
  • Hoher Tragekomfort auch auf langen Distanzen
  • Strapazierfähigkeit
  • Funktion kombiniert mit einem unverwechselbaren Design

«Eine gute Sportsocke spürt man eigentlich nicht. Genau das macht sie aus.»

Entdecke Mathias’ Lieblingssocken